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Autor

André

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Datum

01.07.2019

16.06.2019

03.02.2019

09.01.2019

16.12.2018

Autor: DJ André   Erstellt am: 01.07.2019 4:45

Wedding Planer / Eventmanager

Staatlich geprüfter Wedding Planer, oder Lehrgang Eventmanagement. Das steht oftmals im "Lebenslauf" oder auf der Homepage von so manchen Dienstleistern aus der Branche. Das so ein Lehrgang oder Wifi Kurs, eher sinnlos ist, und keinerlei Referenz bietet sieht man im realen Leben. Deshalb heute auch mein Blog zu dem Thema.

Heute bin ich im Social Media, auf eine junge Dame aufmerksam geworden. Wedding Planerin. Zertifiziert. Staatlich geprüft und und und. Sie hat eine nette kleine Homepage, und scheint auf den ersten Blick ganz nett. Doch der Grund warum ich auf die Dame aufmerksam geworden bin, disqualifiziert sie schlicht weg als Eventmanagerin.

WAS MACHT EIN WEDDING PLANER, UND WAS HAT ES FÜR EINEN SINN SOJEMANDEN ZU BUCHEN ?

Also Nummer Eins.
Ein Wedding Planer plant, wie der Name schon sagt, Deine Hochzeit (resp. der Eventmanager Dein Event). Das heißt er geht auf Deine Wünsche ein, und organisiert alles von A - Z.

Klassische Aufgaben gebiete sind u.a.

•   Kreation und Konzeption der Hochzeitsfeier
•   Einladungs- und Anmeldemanagement (Gestaltung, Produktion, Versand, Rücklauf)
•   Reiseorganisation (Kutsche, Limousine, An- und Abreise, Transfers, Unterkunft)
•   Verwaltung der Hochzeitsliste
•   Auswahl der Location und Buchung
•  Beratung und Buchung von Catering, Band bzw. DJ, Technik, Fotograf, Floristik und Dekoration, Hochzeitstorten,                 Hochzeitsbekleidung, Feuerwerk, Kinderbetreuung, Shows (Zauberer, Jongleure, Tänzer usw.)
•   Cateringorganisation Teilbereiche wie Dienstleister, Agape, etc.
•   Unterstützung bei der Auswahl diverser Überraschungen
•   Moderation des Ablaufs und der Einlagen
•   Polterabend – Gestaltung und Hilfestellung 
•   Hospitality Service (Give-Away, Registratur, Garderobe, VIP-Betreuung, Hostessen)
•   Security und Ordnerdienste
•   Vor-Ort-Betreuung und Ablaufkoordination
•   Aufbau, Abbau und Clean-Up Kontrolle
•   Rechnungskontrolle aller Lieferanten

Und warum macht man das alles nicht selbst? Wedding Planer kosten doch ein Vermögen!

In der Regel weil man weder Zeit noch Lust hat das alles selber zu machen. Weil man selber überfordert wäre oder auch weil man selber einfach nicht weiß wo man anfangen sollte. Und in der Regel kostet ein Wedding Planer od. Eventmanager einem genau NICHTS.

 

Diese Leute haben Kontakte ohne Ende. Bekommen Rabatte und Sonderpreise. Können Dinge zu einem Preis organisieren, von denen man als "Laie" nur träumen kann. Am Ende hat man, unterm Strich, meist weit mehr an Geld gespart, als der Wedding Planer gekostet hat. Musste nichts selber machen, hat auf nichts vergessen usw. Also eigentlich für ALLE ein Gewinn.

Und was hat das jetzt alles mit der netten Dame von oben zu tun?

Ganz einfach. Ich bin Ihr auf dem Socialen Netzwerk ein wenig gefolgt. Manche würden sagen ich habe "gestalkt" ;) Die Dame präsentiert sich nach Au?en als "Profi Wedding Planerin", und postet gleichzeitig in einschlägigen Gruppen Ihre Unerfahrenheit. Da heißt es dann:

Kennt wer eine Location in Umkreis von...., weiß wer einen Caterer?, kann wer einen Fotografen empfehlen?, ich brauche dringend einen DJ für eine Hochzeit , hat wer billige Deko übrig ......


Die Dame ist vielleicht mit Herzblut dabei, und würde gerne, aber mit Sicherheit hat sie weder die Erfahrung, noch die (unbedingt) notwendigen Kontakte, ganz zu schweigen von Sonderkonditionen bei Partnern (da ja offensichtlich keine vorhanden sind).

Das versteht man also unter "zertifizierter, staatlich geprüfter, Wedding Planerin". Dem Wifi sei Dank.

Autor: DJ André   Erstellt am: 16.06.2019 um 23:12

Königsklasse Hochzeits DJ

Der Wedding DJ, oder Hochzeits DJ ist die günstige Alternative zu den früher üblichen Bands auf einer Hochzeitsfeier. Das hat in der Regel 2 wichtige Gründe. 

1.) Ein DJ ist wesentlich billiger als eine Band, da es keiner all zu Aufwendigen Technik bedarf, und da es sich in der Regel nur um eine Person handelt. Daher sind Gage, Spesen, eventuelle Nächtigung etc. auch nur für eine Person zu bezahlen.

2.) Ein DJ ist unabhängiger. Eine Band muss proben, Lieder einstudieren, dich die Noten dafür besorgen, Texte lernen und vieles mehr. Und selbst eine Top Hochzeitsband hat gerade mal 200 - 300 Lieder auf lager. Dazu kommt noch die Stimme des/der SängerIn. Auch wenn derjenige eine super tolle Leadstimme hat, klingen doch alle Lieder ähnlich. Gar nicht so wie wir sie aus dem Radio kennen. Der DJ wartet hier mit beinahe unendlicher Musik in gewohnter Qualität auf.

ABER WAS MACHT DEN HOCHZEITS DJ SO BESONDERS, WENN ES SICH DABEI UM DIE KÖNIGSKLASSE HANDELT?

 

Im Unterschied zum herkömmlichen Club, oder Booking DJ sieht sich der Wedding Profi mit einem extrem breiten Publikum konfrontiert. Von den Jüngsten bis zu Opa und Oma. Jeder Musikgeschmack muss "versorgt" werden können. Es nutzt nichts, wenn mann viele Lieder am PC gespeichert hat. Mann muss die Musik auch kennen. Und nicht nur die Musik an sich, sondern zusätzlich auch noch wissen, was den zu welchem Lied getanzt werden könnte.

Im Club ist das egal, denn da kommt wohl kein Gast mit einem Wunsch wie: Spielst Du mir mal einen Tango, Bitte. Da muss man als DJ sofort reagieren können, und quasi auf Abruf, alles auf Lager haben. Mann kann nicht erst zu googlen anfangen.

Ähnlich verhält es sich mit den verschiedenen Genres. Im Club ganz klar. Die aktuellen Charts haben Vorrang, und beinahe jeden Samstag hört man die selbe Musik. Bei einer Hochzeitsfeier hingegen musst Du alles kennen. Ob den Schlager Hit der 70er für die Omis, die aktuellen Kinderlieder für die Kleinsten, Charts, Rock, Pop, Tanzbares, einfach alles kann sich von den Gästen gewünscht werden. Und meistens wissen die Gäste auch nicht die richtigen Titel oder Interpreten. Da heißt es Köpfchen haben und ein umfassendes Musik Wissen.

MODERATION - ANIMATION - BRAUCHTUM
 

Der Wedding DJ ist nicht nur für die Musik verantwortlich, sondern auch für den gesamten Ablauf des Abends. Für die Moderation der Highlights, für Spiele und Brauchtum. Er ist die "Schnittstelle" zwischen Brautpaar und anderen Dienstleistern. Wann kommt die Torte, mit welcher Musik. Wo wird angeschnitten, was passiert danach. Welches Licht wird den Fotograf erwarten beim Eröffnungstanz usw. Er koordiniert alles um für eine perfekte Party zu sorgen. Und die Planung beginnt schon lange vor dem eigentlichen Event. 

Zusätzlich hat er sich in der Regel um alles technische zu kümmern. Nicht selten steht da plötzlich ein Trauzeuge mit einer spontanen Diashow auf einem USB Stick, oder es wird ein anderes Highlight geplant von dem das Brautpaar nichts weiß. Alles muss schnell, verlässlich und unauffällig organisiert werden, ohne das Chaos entsteht. Und das in der Regel von jetzt auf gleich.

DAS WIE IST ENTSCHEIDEND!

Eine Hochzeit ist kein Zeltfest. Der Wedding DJ sorgt daher nicht nur für alles oben angesprochene, sondern macht das im Anzug, immer freundlich und mit einem Lächeln im Gesicht. Ist ein betrunkener Gast mal "nervig", kann man nicht wie im Club den Türsteher Bescheid geben, sondern muss sich selber zu helfen wissen. Und das ohne unfreundlich zu wirken. Mann muss den Gästen was bieten, gleichzeitig dem Kunden zufrieden stellen, und sich mit allen anderen Dienstleistern gut verstehen. Denn wenn auch nur einer dieser Punkte nicht stimmt, hat man eine schlechte Nachrede und bald keine Aufträge mehr.

Das Leben als Hochzeits DJ ist nicht einfach. Oftmals bis zu 15, 16 Stunden durchgehende Arbeit oder noch länger. Immer ein neues "Gesamtprodukt" spontan gestalten, und dabei immer "hochzeitsmäßig" bleiben. Aber wer es so wie ich gerne macht, für den gibt s nichts schöneres als beim großen Tag eines Brautpaares dabei sein zu dürfen.

Autor: DJ André   Erstellt am: 03.02.2019 um 10:11

Warum den so teuer ?

Am Freitag durfte ich eine wirklich coole 30er Party, musikalisch begleiten. Echt nette Menschen, Top Stimmung, alles wirklich perfekt. Wie so oft, kam ich dabei auch mit den Menschen ins plaudern. Und jemand fragte mich nach meinem Preis. "Das geht" kam zur Antwort, da hab ich schon weit aus teurere DJ kennen gelernt.

Wie also gestalten DJ´s Ihren Preis?

Also bei vielen ist es tatsächlich so, das sie keine Ahnung haben. Entweder wird einfach ein Fantasiepreis gesetzt, oder man schaut sich die Preise bei der Konkurrenz ab. Wirklich kalkuliert wird selten.

Ich spiele mit einer 10.000 € Tonanlage, da muss ich was verlangen.

Solche Argumente bekommt man in Foren oft zu lesen. Doch entspricht das selten der Wahrheit. Zunächst einmal kenne ich persönlich niemanden, der sich eine 10.000 € teure Technik angeschafft hat. 

Dazu kommt, das die Anschaffung über viele Jahre eingesetzt wird, und sich die Kosten für die Wartung in Grenzen halten. Nehmen wir ein Standardbeispiel aus der Wirklichkeit. Die RCF EVOX 8 ist um knapp 1000 € zu haben. Bei einer Lebensdauer von 5 Jahren und 30 Events pro Jahr kommen wir also auf € 6,66 effektive Kosten pro Gig.

Als DJ darf ich eigentlich gar keine Miete für meine Technik verlangen, denn dazu benötigt man einen Gewerbeschein "Verleih von Ton und Lichtanlagen". Also ist das Argument mal weg.



Die Musik ist so teuer

Echte DJ´s zahlen eigentlich kaum etwas für Musik. Denn die Plattenfirmen wollen das die DJ´s neue Musik verbreiten und stellen Diese daher kostenlos zur Verfügung. Über sogenannte Bemusterung, erhalte ich zB.: ca. 2000 Titel kostenfrei pro Monat. Und brauche ich wirklich mal einen Song den ich nicht habe, dann kaufe ich diesen möglichst "sinnvoll". Also statt € 0,99 Cent für 1 Lied auf Amazon zu bezahlten, kaufe ich gleich einen Sampler um € 2,99 auf dem auch der gesuchte Song drauf ist. So erhalte ich meist 40-60 Lieder auf einen Schlag.

Hobby DJ´s kaufen auch selten Musik. Hier wird eher mit Youtube Downloader, und anderen "illegalen" Methoden gearbeitet. Auch dieses Preis Argument ist daher einfach nur falsch.

 

Steuern, AKM, SVA .....

 

Ha Ha - kann ich da nur sagen. Abgesehen davon das sicherlich 80% aller DJ´s in Österreich weder beim Finanzamt noch sonst wo angemeldet sind, gibt es auch hier in den meisten Fällen keinerlei Kosten. Als DJ fällt man unter die neuen Selbständigen - Künstler, und selbst wenn man sein Ding offiziell durchzieht, so wie ich, ist man in der Regel Kleinunternehmer. Das bedeutet. Keine Mehrwertsteuer, keine Einkommensteuer bis 11.000 € Gewinn, keine Abgaben an die WKO, keine Gebühren für Bund, Länder etc. Die SVA hält sich ebenfalls in Grenzen. Die meisten DJ´s zahlen gar keine, da sie entweder als Nebenjob DJ sind, und daher sowieso sozialversichert über die Arbeit, oder verdienen offiziell so wenig, das sie davon befreit sind. Und die AKM ? Die gibt es in Österreich eigentlich so gut wie gar nicht. Selbst die tatsächlichen Kosten muss nicht der DJ sondern der Veranstalter zahlen, und einen Pauschalbetrag wie in Deutschland bei der GEMA, als gewerblicher DJ zahlt man auch nicht.

 

Wann wird es tatsächlich teuer?

 

Die teuersten Dj´s sind in der Regel gar keine DJ´s, sondern Agenturen über die Ihr einen DJ bucht. Diese Agenturen vermitteln im großen Stil und sind daher Mehrwertsteuerpflichtig. Dazu möchten sie selber was verdienen und sie geben oftmals Unsummen an Werbekosten aus. Das alles zahlt Ihr natürlich mit.

Ihr könnt es Euch auch gerne selber mal ausrechnen. Als Beispiel nehme ich eine Agentur aus Österreich (ohne Namen). Diese verlangt für eine 10 Stunden Buchung eines Ihrer DJ´s € 2200,-. 

Ich kenne aber DJ´s von dort und weiß, das diese von der Agentur widerrum nur € 30,- pro Stunde erhalten.  Und jetzt rechnet ;)

 

Autor: DJ André   Erstellt am: 09.01.2019 um 16:34

Mietlocations in Wien

Du planst eine Party, Hochzeit, Firmenfeier oder was auch immer? Dann stellt sich Dir zu allererst die Frage: Wo kann ich die Fete steigen lassen?

Was will ich?

Zunächst muss Du Dir im klaren darüber sein, was Du Dir vorstellst. Am besten machst Du Dir eine Liste mit allen Vorgaben, welche Deine Location erfüllen muss. Das können u.a. sein:

.) Party in einem Saal oder im Freien (Achtung: Schlechtwetteroption)

.) Wieviele Gäste erwarte ich

.) Benötige ich Essen und Getränke oder will ich das selber organisieren

.) Was ist an Unterhaltung geplant

.) benötige ich Technik (Ton, Licht, Multimedia, Karaoke, etc.)

.) Raucher / Nichtraucher

.) Nächtigung für die Gäste oder Erreichbarkeit / Parkmöglichkeiten

 

Fragen über Fragen. Nur wenn alle wichtigen Vorraussetztungen für Deine Feier und Deiner Gäste gegeben sind, kann die Party auch ein Erfolg werden.
 

Was kann oder will ich mir leisten?

Natürlich spielt Dein Budget eine große Rolle. Schließlich will man für seine Feier ja keinen Kredit aufnehmen müssen. Hat man also seine Wünsche definiert, heißt es die richtige Location für die eigene Preisklasse finden.

Und das bedeutet in der Regel: telefonieren, mailen, und nochmal telefonieren. Bis man endlich seine Traumlocation gefunden hat. 

 

Wer kann helfen?

Es gibt zahlreiche Plattformen, auf denen Du einen groben Überblick findest. Eine der beliebtesten ist wahrscheinlich www.hochzeit.click. Auch wenn die Seite sich auf Hochzeiten spezialisiert hat, kann man jede Location dort natürlich auch für andere Feiern buchen.

Praktisch ist die Suchfunktion nach Bundesland und Region, Gästeanzahl und Kategorie sowie die Location Art. Auf den einzelnen Mini Homepages der Betriebe findet man dann auch oftmals eine Preisübersicht.

Ansonsten kann man in diversen Foren Infos einholen, bei Facebook suchen, oder einen Dienstleister fragen, den man vielleicht schon gebucht hat. Wie zB.: Deinen DJ oder Fotografen. Oder Du buchst den Service eines Eventmanager

Location Suche via Eventmanager?

In Wien findest Du über Google zahlreiche Eventplaner, Weddingplaner, Event Koordinatoren und Manager, bei denen es meist die Möglichkeit gibt für kleines Geld (ca. 200 €) einen Service in Anspruch zu nehmen um die passende Location zu finden.

Ein solcher Service umfasst ein Vorgespräch um Deine Wunsche zu klären, die Suche nach passenden Lokalen, Einholung der Angebote, Reservierung und Buchung. Somit sparst Du Dir die zeitraubende Suche, und manchmal sogar ein wenig Geld, denn oftmals haben die Planer einen guten Draht zu Locations und bekommen einen Rabatt, den Du privat nicht bekommen würdest.

Willst Du noch weiter gehen, kannst Du Deine Party auch komplett organisieren lassen. Dann brauchst Du Dich um gar nichts kümmern, sondern am Ende nur entscheiden. Diese Deko, der DJ, das Lokal, der Fotograf usw. In der Regel kommt so eine Organisation auf etwa 2000 - 2500 €. Und wer den richtigen Eventmanager findet, der zahlt am Ende gar nichts, denn die Rabatte welche dem Dienstleister gewährt werden, summieren sich meist zu einem Betrag der seine Kosten leicht abdeckt.

Autor: DJ André   Erstellt am: 16.12.2018 um 17:19

Der Club DJ - Booking DJ

DJ in einem angesagten Club sein, ist wohl ein Traum, den viele von uns schon einmal geträumt haben. Heiße Ladies, immer Party und Kohle ohne Ende. Leider sieht der Alltag anders aus.

Heute geht es in meinem Blog um das DJ Dasein in einem Szenelokal, Bars und Discotheken. Was braucht man, was verdient man, was ist Sache.

Die Aufgaben eines Club DJ´s

Wenn man sich dazu entschließt in einer Discothek als DJ zu arbeiten muss man sich im Klaren sein, dass dies mehr als nur das Auflegen beinhaltet. Man muss sich ebenso um die Reinigung des DJ Pults kümmern, technisches Verständnis mitbringen, und darf keine Scheu vor dem Mikrofon haben. Auch der Umgang mit den Gästen will gelernt sein. 

Ein Arbeitstag dauert in der Regel ca. 14 - 16 Stunden und als DJ ist man automatisch schuldig wenn: die Stimmung nicht passt, der Umsatz nicht passt, die Technik nicht passt usw. selbst wenn man nichts dafür kann.

Der Verdienst als Club DJ

In der Regel ist man als Club DJ, kein Angestellter. Man arbeitet auf Honorarnote oder Selbständig. Das bedeutet, nicht alles an Geld das in die Kasse kommt, gehört Dir auch. Steuern, Versicherung etc. sind selbst zu bezahlen. Egal ob man hauptberuflich oder neben dem Studium arbeitet.

€ 75,- bis max. € 250,- pro Abend ist die Norm. Das Ganze mal 8 Arbeitstage, wenn man als Resident jedes Weekend gebucht ist, macht abzüglich von Taxikosten, Spesen und Steuern dann einen Monatsverdienst von durchschnittlich € 500,- bis 600,-. ( od. € 4,- pro Stunde).

 

Die Musik im Club

Nur selten kann man seine Leidenschaft ausleben, und tatsächlich seine Musik bringen. Je nach Location ist oftmals ein Genre vorgegeben, die Charts müssen rauf und runter gespielt werden, und es ist nicht viel Spielraum für den eigenen Musikgeschmack. Mainstream ist angesagt. 

Weitere Nachteile

Kein familienfreundlicher Job. Wenn man jedes Wochenende im selben Club spielt, dann bleiben oftmals auch die Freunde auf der Strecke. Die Gefahr Alkoholiker zu werden ist sehr groß, wenn man sich nicht im Griff hat. 

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